
ÜBER MICH
Als Schreibpädagogin und Referentin arbeite ich mit dem Schwerpunkt auf Übergangs-, Orientierungs- und Reflexionsprozessen.
In meiner Arbeit verbinde ich Schreiben als Reflexions- und Strukturinstrument mit einem wissenschaftlich fundierten, ressourcenorientierten Ansatz.
Im Zentrum meiner Arbeit stehen Übergänge – beruflich, biografisch und gesellschaftlich – und die Frage, wie diese Phasen sprachlich gefasst und reflektiert werden können.
In Gruppen- und Bildungsformaten arbeite ich daran, komplexe Übergangserfahrungen handhabbar und orientierend zu strukturieren. Dabei geht es nicht um Therapie, sondern um Klärung, Selbstwirksamkeit und tragfähige Orientierung.
Beruflich bewege ich mich an der Schnittstelle von Text, Bildung und Reflexion. Ob von mir konzipierte und angeleitete Workshops, die Zusammenarbeit mit institutionellen Partnern oder Organisationen, mein Fokus liegt darauf, komplexe Themen verständlich, zugänglich und differenziert aufzubereiten.
Meine Arbeitsweise ist strukturiert, dialogisch und auf nachhaltige Wirkung angelegt. Neben meiner pädagogischen und konzeptionellen Tätigkeit arbeite ich seit vielen Jahren als Autorin und Texterin. Diese Erfahrung prägt meine besondere Aufmerksamkeit für Sprache, Argumentation und adressatengerechte Kommunikation.




ANGEBOTE
Meine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Text, Bildung und Reflexion.
Die Angebote richten sich an Einzelpersonen, Gruppen sowie an Bildungspartner und Institutionen, die sich mit Übergängen, Orientierung und Entwicklung befassen.
Ein inhaltlicher Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf Übergangs- und Veränderungsprozessen. Dabei geht es um Fragen von Orientierung, Selbstwirksamkeit und um die Rolle von Sprache in Phasen des Wandels.
Zentrale Themen sind:
Die Themen können je nach Format einzeln oder kombiniert bearbeitet und auf unterschiedliche Zielgruppen zugeschnitten werden.
Ich konzipiere und leite Workshops für Gruppen, die Raum für Reflexion, Klärung und Neuorientierung eröffnen.
Die Formate richten sich an Erwachsene in beruflichen oder biografischen Übergangsphasen und eignen sich für Bildungsarbeit, Projekte und institutionelle Kontexte.
Inhaltlich verbinde ich kreatives und autobiografisches Schreiben mit ressourcenorientierten Methoden.
Die Workshops sind präventiv angelegt, nicht therapeutisch, und fördern Selbstwirksamkeit, Orientierung sowie einen konstruktiven Umgang mit Veränderung.
Die Angebote können als Wochenend-, Halbtags- oder Tagesformate umgesetzt und an bestehende Programme angepasst werden.
Die Schreibkurse bieten Raum für kreatives Schreiben, persönliche Reflexion und einen neuen Blick auf den eigenen Alltag oder die eigene Geschichte.
Gearbeitet wird in einer ruhigen, wertschätzenden Atmosphäre mit klaren Schreibimpulsen und ausreichend Zeit für eigenes Schreiben.
Neben gemeinsamen Terminen – vor Ort in Bremen oder online – erhalten die Teilnehmenden ein begleitendes Workbook mit vertiefenden Schreibanregungen.
Die einzelnen Kurse sind auf dieser Seite aufgeführt.
Meine Arbeit ist anschlussfähig für Volkshochschulen, Stiftungen, Bildungsträger, Verbände und öffentliche Einrichtungen.
Neben der Durchführung von Workshops unterstütze ich Organisationen bei der Konzeption, Weiterentwicklung und Ausgestaltung von Bildungsformaten.
Dazu gehören:
Die Zusammenarbeit ist strukturiert, dialogisch und auf nachhaltige Wirkung angelegt.
Ergänzend zu Workshops und Bildungsformaten begleite ich Einzelpersonen und Organisationen bei professioneller Textarbeit – von Artikeln und Sachtexten bis hin zu Schreibformaten, die Reflexion und Klärung unterstützen.
Sprache ist dabei kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug für Verständigung, Struktur und Klarheit.
Bei Interesse an Textarbeit oder Schreibformaten ist eine unverbindliche Anfrage möglich.
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